Schön, dass du da bist!

Du willst Vermögen aufbauen, spürst dabei aber nur Unsicherheit und weißt nicht wo du anfangen sollst? Keine Sorge, das muss nicht so bleiben.

Du bekommst hier das nötige Wissen vermittelt, mit dem du am Ende eigenverantwortlich – souverän und ohne Überforderung – gute Entscheidungen für dein Geld treffen kannst. Denn wer sich auf die staatliche Rente oder auf den eigenen Bankberater verlässt ist meist verloren.

Mehr Finanzbildung wagen

Die Rente mag vielleicht sicher sein, jedoch ist fraglich in welcher Höhe. Schon jetzt ist relativ klar, dass die gesetzliche Rente zum Leben nicht reichen wird. Wer unkompliziert für seinen Ruhestand vorsorgen will, kommt an der Börse nicht vorbei. Trotzdem ist der Anteil der Aktionäre an der Bevölkerung immer noch erschreckend gering.

Aktien sind viel zu riskant sagen die Einen und Aktien sind nur was für Zocker sagen die Anderen. Von großer Beliebtheit erfreut sich dagegen seit jeher das Sparbuch – eine Anlageform mit garantierter Negativrendite. Dabei sind Aktien das Mittel der Wahl, wenn es um den langfristigen Vermögensaufbau geht.

Fehlendes Finanzwissen ist teuer. Leider wird das Fach „Geld“ in der Schule nicht gelehrt. Von der provisionsbasierten „Beratung“ in der örtlichen Bankfiliale ist keine Abhilfe zu erwarten, ebenso wenig von der Politik. Wer Vermögen aufbauen und für sein Alter vorsorgen will, muss sich daher selber darum kümmern. Aber so schwer ist das gar nicht, es wird nur selten verständlich erklärt.

Wie starten?

Wenn du dein Geld bis jetzt auf dem Sparbuch „angelegt“ hast und du die Begriffe Aktien und Börse eher mit einem Casino assoziierst als mit einer seriösen Geldanlage, dann starte doch einfach hier:

Anschließend kannst du in einer kompakten und auf das Wesentliche heruntergebrochenen sechsteiligen Artikelserie zum passiven Investieren eine wissenschaftlich fundierte Anlagestrategie kennenlernen, mit der du mit dem geringstmöglichen Aufwand von den hohen Renditen des Aktienmarktes profitierst und deine Altersvorsorge praktisch lösen kannst:

„Taler, Taler du musst wandern, von der einen Hand zur andern“ heißt es in einem bekannten Kinderlied.

Der Taler war eine Silbermünze, die in ihrem Wert einem Goldgulden entsprach. Namensgeber des Talers wurde die im Erzgebirge gelegenen tschechischen Stadt Joachimsthal. Im Jahr 1519 wurde dort der Joachimsthaler aufgrund des hohen Silbervorkommens erstmals geprägt. Da Gold knapp war, konnten die neuen Silbermünzen so die steigenden Nachfrage nach Bargeld befriedigen.

Durch naheglegene Handelstädte wie Leipzig breitete sich der Taler im europäischen Wirtschaftsraum immer weiter aus. Spätestens mit dem britischen Kolonialdrang wanderte der Taler anschließend quer durch alle Kontinente.

Auch der Name Dollar leitet sich von der deutschen Bezeichnung Taler bzw. dem niederdeutschen Daler ab. So schaffte es der Taler sogar bis zur Weltwährung. Selbst der chinesische Yuan und der japanische Yen gehen zurück auf den Taler, da holländische Kaufleute die europäische Silbermünze für Geschäfte bis nach Asien brachten.

Quelle: Taler, Taler, du musst wandern – Geschichte des Bargeldes vom Taler in die heutige Zeit

Wer schreibt hier?

Hallo, ich bin Stefan! In einfacher Sprache und garantiert ohne Finanzkauderwelsch erkläre ich hier, wie eine sinnvolle Geldanlage funktioniert. Seit vielen Jahren lege ich mein Geld in Aktien an. Dabei habe ich viel Wissen aufgebaut und lehrreiche Erfahrungen gemacht. Aber vor allem habe ich eines festgestellt: So schwer ist das doch gar nicht!

Stefan

Meinen ersten Kauf an der Börse machte ich Ende 2008. Ich war noch Student und hatte wenige hundert Euro in einen ETF auf den DAX investiert. Die Finanzkrise war in vollem Gange und entsprechend nervös habe ich die Börsenkurse verfolgt. Trotzdem, oder gerade deswegen, fing die Börse an mich immer mehr zu faszinieren. Zu Beginn stand ich allerdings wie die meisten Menschen vor der Herausforderung, dass die vielen, zum Teil widersprüchlichen Informationen, nur bedingt hilfreich waren.

Aber je länger ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, desto klarer wurde mir, dass Geld anlegen gar nicht so kompliziert ist wie es am Anfang schien.

Das Problem dabei: Wir alle haben nur ein Anlegerleben und somit nur einen einzigen Versuch, um Vermögen aufzubauen. Der Zinseszinseffekt wird sich desto stärker bemerkbar machen, desto früher wir mit dem Investieren anfangen. Daher ist jetzt der beste Zeitpunkt, um mit dem Investieren anzufangen!

Um auch in unruhigen Börsenzeiten gelassen bleiben zu können, ist es wichtig, Vertrauen in das eigene Vorgehen zu haben. Vertrauen gewinnst du vor allem durch Wissen und Erfahrung. Beides habe ich mir über die Jahre angeeignet und möchte es jetzt hier mit dir teilen.

Schöne Grüße,



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